© 2019 Thomas Uebelhart Naturgarten.
  Alle Rechte vorbehalten.

Kontakt

Garten-Wiki

Materialien und Lieferanten

 

Naturstein und Trockenmauer

Wir arbeiten und verarbeiten Schweizer Natursteine, z.B. Tessiner und Bündner Gneis, Sandstein regional und aus der Bodenseeregion sowie Quarzstein aus der Zentralschweiz, etc.

 

 

 

 

 

Was ist eine Trockenmauer

 

Freistehende Trockenmauern wurden früher in erster Linie als Weidebegrenzungen gebaut. Eine Trockenmauer wird ohne Zement oder Mörtel gebaut. Dadurch bleibt die Mauer elastisch. Sie verformen sich im Laufe der Jahre, ohne sichtbare Risse zu bekommen. In den offenen Ritzen der Steinmauern finden viele Kleinlebewesen einen geschützten Lebensraum. Auch Pflanzen können in der Mauer Wurzeln schlagen, dadurch entsteht ein wertvolles Mikrobiotop.

 

 

 

 

 

Steinstrukturen

 

Steinstrukturen im Naturgarten sind Findlinge, Steinhaufen oder Trockenmauern. Diese wirken als lokale Wärmeinseln. Sie bieten dadurch wertvolle Aufwärmplätze und Verstecke für Reptilien, Amphibien, Insekten, Igel und andere Kleinsäuger. Für Wildbienen und Wespen bietet es wichtige Nistplätze. Wichtig ist dabei, dass die Steinstrukturen besonnt (bis halbschattig) sind und die Fugen oder Löcher zwischen den Steinen möglichst offen bleiben.

 

 

 

 

 

Senkgarten

 

Im Boden eingelassene Blocksteine erzeugen einen Senkgarten, der z.B. mit einer Feuerschale zum Grillieren und Verweilen einlädt.

 

 

 

 

 

Steingarten/Ruderalgarten

 

Natursteinmauern und Kiesflächen erzeugen einen Trocken- und Ruderalstandort, ideal für viele reich blühende Pflanzenarten.

 

Dieses Blüten- und Nahrungsangebot lockt unzählige Insekten, Schmetterlinge, Bienen, Hummeln, etc. an.

 

 

 

 

 

Holz im Naturgarten

 

Aus langlebigem Holz wie Kastanie, Lärche und Robinie/Akazie lassen sich viele Ideen im Garten baulich umsetzen.

 

Sei es eine Pergola oder ein Schattendach, eine Sichtschutzwand aus Lamellen oder Pfähle, ein Holzdeck, ein Hochbeet, Beetabgrenzungen, Stützmauern aus Schwellen, etc.

 

 

 

 

 

BIOTERRA (Naturgarten)

 

www.bioterra.ch

Naturgarten, Biodiversität

 

 

 

 

 

Pflanzenschädlinge und

–krankheiten

 

 

 

 

 

Totholz

 

Totholz ist nicht gleich tot. Ganz im Gegenteil, es wird von einer grossen Artenvielfalt von Pilzen und Insekten besiedelt. Die Frassgänge von Bock-, Pracht-, und Nagekäferlarven im Totholz sind beispielsweise wichtige Nistplätze vieler einheimischer Wildbienenarten.

 

Wo kommt Totholz vor? Abgestorbene Bäume, Baumstrünke, liegende Stämme und Äste, Holzbeigen, hölzerne Zaunpfähle, Holzschuppen, Sichtschutzwände aus Holz. Dabei ist es besonders wertvoll wenn es unbehandelt, besonnt, berindet, stehend, möglichst dick und aus Laubholz ist.

 

 

 

 

 

Asthaufen

 

Asthaufen sind ein wichtiger Lebensraum und dienen als Tagesversteck für Igel, kleine Marderarten, Amphibien oder Reptilien, als Nistplatz für Rotkehlchen und den Zaunkönig.

 

Wie lege ich einen Asthaufen an? Ein Asthaufen sollte möglichst besonnt (bis halbschattig) und an windgeschützten Stellen sein. Dabei ist er noch wertvoller, wenn abwechselnd dünne und dicke Äste, Holzstücke oder Wurzelteller darauf gelegt werden. Zauneidechsen besiedeln sonnige Asthaufen

 

 

 

 

 

Retentionsbecken

 

Mit dem Einbau eines Wasserrückhaltebeckens in Ihrem Garten können Sie einen aktiven Beitrag zum Hochwasser- und Gewässerschutz leisten. Gerne beraten wir Sie.

 

Wohin mit dem Regenwasser? Beispiele aus der Praxis. Broschüre vom Bundesamt für Umwelt BAFU

 

 

 

 

 

Mosaikgarten

 

Geschwungene Metallbänder formen den Aussenraum. Ein Mosaik aus verschiedenen Belägen und Höhen strukturieren die unterschiedlichen Gartennutzungen.

 

 

 

 

 

Renaturierung & Rekultivierung in der Landschaft

 

Im Naturgarten arbeiten wir möglichst im Kontext zur vorhandenen Landschaft. Dabei optimieren wir den Naturgarten als Kleinstbiotop und schaffen einen vielfältigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen.

 

Bei Renaturierungen, Rekultivierungen sowie ökologischen Aufwertungen können wir unser Wissen und unsere Erfahrung aus dem Naturgartenbau in einem grösseren Massstab in der Landschaft einbringen und umsetzen.

 

 

 

 

 

Alpinum Menzingen

 

Auf dem Institutsareal der Menzinger Schwestern gedeiht auf fast 200 Quadratmetern das Alpinum. Der Alpengarten zählt zu den schönsten und am besten unterhaltenen Anlagen Europas. Erstellt wurde die Anlage 1932 beim Bau des Töchterpensionates «Maria vom Berg». Der Klostergärtner Anton Fähndrich erstellte und pflegte über 60 Jahre mit grosser Hingabe den Steingarten. Auf dem Alpinum entfaltet sich eine Alpenflora aus über 1’000 verschiedenen Sorten.

Seit 2014 haben wir die Ehre und grosse Aufgabe den Steingarten mit seinen Pflanzengemeinschaften fachgerecht zu pflegen.

 

 

 

 

 

Teichpflege

 

Die regelmässige Pflege von Teichen ist ein Muss, um einer Verlandung vorzubeugen. Damit diese ihre ursprüngliche Gestaltung und offene Wasserfläche behalten, ist das Entfernen von abgestorbenen Pflanzenteilen und Falllaub sowie das Eindämmen von wuchernden Pflanzen notwendig.

 

 

 

 

 

Naturgarten-Pflege

 

Eine regulierende Pflege schafft und erhält das Gleichgewicht unter den Pflanzen allgemein.

 

Bäume und Sträucher werden für neues Wachstum ausgelichtet, verjüngt, auf Stock geschnitten usw.

 

 

 

 

 

Einheimische Pflanzen und Gehölze

 

 

 

 

 

Neophyten

 

 

 

 

 

Bäume und Sträucher im Siedlungsraum

 

 

 

 

 

Gärtnern nach dem Mond

 

Mondkalender

 

Aussaattage

 

Aussaatkalender

 

 

 

 

 

Geobiologie und Feng Shui

 

 

 

 

 

Tiere im Naturgarten

 

Viele verschiedene Tierarten kommen nur in einem naturnahen Lebensraum vor.

 

Wie z.B. Amphibien/Reptilien, Vögel, Wildtiere, Wildbienen uvm.

Sie finden Unterschlupf und Nahrung und tragen zur Biodiversität bei.

 

 

 

 

 

Glas für Vögel sichtbar machen

 

Zuger Vogelschutz

 

Schweizer Vogelschutz

 

Vogelwarte Sempach